Marja-Leena Varpio Noten

Presse

Scharfrichter Show Die Macherinnen
Marja-Leena Varpio: Die Vorsitzende des Kulturkreises Haimhausen kann nur stellvertretend für das Ensemble genannt werden, dem die beste Theateraufführung des Jahres 2011 zu verdanken ist: eine Wiederbelebung des ersten deutschen Kabaretts "Die elf Scharfrichter" 1901 in der Münchner Türkenstraße. Gemeinsam mit Regisseur Rolf P. Parchwitz hat der Kulturkreis die Faszination dieser Literatur und deren Strahlkraft in Szene gesetzt. Die Folge: 13 Aufführungen in der Kulturkreiskneipe und alle ausverkauft.
Süddeutsche Zeitung 28. Dez. 2011

Tabaluga OMGFörderverein des OMG feiert 20-jähriges Jubiläum
Das 20ste Gründungsjubiläum wurde im Rahmen der Herbstserenade von der Aufführung des Kindermusicals "Tabaluga" musikalisch umrahmt.
Die Organanisatorinnen des Musicals "Tabaluga" Anne-Rose Zieder-Gurman und Marja-Leena Varpio mit den Darstellern der Klassen 6a und 6d, dem Blas- und Streichensemble sowie der OMG-Band.
Landkreis-Anzeiger 3. Dez. 2011


Scharfrichter ShowScharfrichter Show 2011 - Schaurig-schöne Exekutionen
Das ist schaurig-schön und auch lustig. Am 27. Oktober 2011 sind die Zuschauer von dieser Szene aus Wortgewalt und Slapstick hingerissen. Sie applaudieren und wollen nicht mehr aufhören, dabei ist die Revue "Die Scharfrichter Show" noch nicht vorüber. Am Schluss bricht die volle Begeisterung aus…
Im Halbdunkel ertönt das Kontrastlied von Verlassenheit und Sehnsucht einer Inhaftierten (Marja-Leena Varpio)
Süddeutsche Zeitung 29./30.10.2911


Großnichte und Neffe von einem der originalen Scharfrichter Wilhelm Hüsgen nahmen an der letzten Aufführung teil … erlebten die Vorstellung mit sehr viel Vergnügen. "Das hätten wir nie erwartet, großartig."
SZ, 22.11.2011

Stimmbruch Jubiläum"Premierenfieber" - Schwebende Leichtigkeit
Der Chor "Stimmbruch" gibt im Haimhausener Schloss ein mitreißendes Jubiläumskonzert
… Lady in Red: Chorleiterin und Sopranistin Marja-Leena Varpio brillierte im Duett mit dem stimmgewaltigen Tenor René Rumpold
… beeindruckendes Konzert unter dem Motto "Premierenfieber"
Sie zeigten auch an diesem Abend was "Stimmbruch" auszeichnet: die unverkrampfte Freude an der Musik, der Spaß an den sehnsuchtsvollen, heiteren, manchmal auch traurigen Melodien aus Operette und Musical, der unwiderstehliche Charme ihrer Auftritte. Das persönliche Engagement des Einzelnen, das der Herausforderung eines Konzertes eine schwebende Leichtigkeit verleiht, die die Zuhörer fast vom ersten Ton an in ihren Bann zog.
Marja-Leena Varpio und René Rumpold entlockten wohl mancher Zuhörerin einen heimlichen Seufzer – vielleicht wegen ihres perfekten Gesangs und der Spielfreude der beiden Solisten, die sich im Laufe des Konzertes so steigerte, dass aus jedem ihrer Auftritte, sei es solo oder im Duett, ein kleines Theaterkunstwerk wurde.
Wunderbar sangen Marja-Leena Varpio und René Rumpold das gleichnamige Duett aus "Kiss me Kate" von Cole Porter.
Voll heiterer Selbstironie sang Varpio den Primadonna Song.
Tobender Applaus, mehrere Zugaben, großartiges Konzert.
Süddeutsche Zeitung 17. Okt. 2011

Stimmbruchkonzert… kurzweiliger Abend voll Operetten-und Musicalmelodien
Harmonisch. Das "Stimmbruch"-Ensemble unter Leitung von Marja-Leena Varpio sang sich selbst ein Geburtstagsständchen
… Abwechselnd mit dem Chor trat die Sopranistin Marja-Leena Varpio als Solistin oder im Duett mit dem Wiener Tenor René Rumpold auf…
… heute leitet sie ihren Chor und hat die gesanglichen Leistungen professionell gesteigert.
Die großen Theaterproduktionen des Haimhauser Kulturkreises, dessen Vorsitz ebenfalls Marja-Leena Varpio vor Jahren übernommen hat, sind ohne den Chor "Stimmbruch" undenkbar.
Münchner Merkur 18.10.2011



Chor Stimmbruch"Premierenfieber" - 30 Jahre Stimmbruch
Mit einem großen Konzert im Auditorium der Bavarian International School feiert das Chorensemble Stimmbruch am Samstag, den 15. Oktober, um 20 Uhr sein 30-jähriges Jubiläum.
Im Programm "Premierenfieber" finden sich beliebte Operettenmelodien und Musicalsongs. Als Gastsänger hat Marja-Leena Varpio den Tenor René Rumpold von der Wiener Volksoper eingeladen. Begleiten wird am Klavier Alois Rottenaicher, ..., für den richtigen Rhythmus sorgt am Schlagzeug Xaver Hellmeier...
Lohhofer Anzeiger 08.10.2011

Scharfrichter Show14 Haimhauser Scharfrichter in schräger Henkersshow
Zehn Abende lang verwandelt sich der Saal der Haimhauser Kulturkreiskneipe in eine Kabarettbühne. Unter der Regie von Rolf P. Parchwitz zeigt die Theatergruppe des Haimhauser Kulturkreises eine Hommage an das erste literarisch-künstlerische Kabarett in München, die "Elf Scharfrichter"...

Münchner Merkur 30.09.2011

OMG Neufahrn, Spring Jam 2011Frühjahrskonzert am OMG
Beeindruckend und professionell
Der Chor unter Leitung von Marja-Leena Varpio sang Stücke von Andrew Lloyd Webber und hielt das hohe Niveau - und das obwohl viele Sänger mitten in den Abiturvorbereitungen stecken. Das Ergebnis war große Klasse… Samt Helfern waren rund 150 Schüler an der „Spring Jam“ beteiligt. Das Ergebnis war auf der Bühne und im Umfeld gleichermaßen professionell und beeindruckend.
Freisinger Tagblatt 19.04.11

Chor StimmbruchThe Voice of Classic Rock beim Spontankonzert in Haimhausen am 12.03.2011
Chaos wunderbar
„Es wird ein Happening“, strahlt Marja-Leena Varpio. Und sie sollte Recht behalten -  als solches entpuppt sich der Abend spätestens beim Auftritt des Chores „Stimmbruch“ – wird zu einem munteren Fest mit mitsingenden oder summenden Zuschauern.
Das gefällt, das hat Rhythmus. Die Sängerinnen und Sänger auf der Mini-Bühne reißen die Zuhörer mit… Fehlen nur Wunderkerzen.
The Voice of Classic Rock (Chorleitung: Andy Dodt)
Chorensemble Stimmbruch (Chorleitung: Marja-Leena Varpio)
Süddeutsche Zeitung im März 2011

Nelson-Messe von Joseph HaydnWeihnachtskonzert des Haimhauser KulturKreises am 19.12.2010:
Mit einer Stimme
Tragende Stimme der Nelson-Messe von Joseph Haydn:
Marja-Leena Varpio

… Zu den Ausnahmen gehören der Bratscher des Münchner Rundfunkorchesters Eugen Tluck, der in Petershausen ein Kammerorchester gründete und jetzt leitet und die finnische Konzert- und Opernsängerin Marja-Leena Varpio, die ihre Wahlheimat Haimhausen nicht nur als Refugium von Bühne und Konzertsaal benutzt, sondern sich unerhört engagiert am dortigen Kulturleben beteiligt und unter anderem das Chorensemble Stimmbruch gegründet hat.
Nun haben sich die beiden Ausnahmekünstler zusammengetan, um die Nelson-Messe von Joseph Haydn aufzuführen. Die Messe enthält die größte Partie für Solosopran, die Haydn jemals geschrieben hat, und es war gewiss der Wunsch von Marja-Leena Varpio, ihre Karriere mit diesem großen Auftritt zu krönen. Sie hat ihr Chorensemble Stimmbruch so gut geschult, dass es sich der großen Aufgabe stellen konnte.
Das Solistenensemble war mit Marja-Leena Varpio, Sopran, Ruth Irene Meyer, Alt, Alexander Bassermann, Tenor, und Thomas Haiber, Bass, ideal besetzt, da sowohl die beiden Frauenstimmen als auch Tenor und Bass sehr gut zusammenpassten…
Süddeutsche Zeitung, Dez. 2010

Presseberichte Powerfrauen„Da muss man einfach durch“
Spitzenpolitikerin, Schauspielerin und Opernsängerin:
Familie und Karriere sind auch für Powerfrauen schwer zu vereinen

Als „Powerfrauen aus Politik und Kultur“, die „erfolgreich in der ersten Reihe stehen“, hatte die Frauen-Union Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt, die Schauspielerin Bettina Redlich und Opernsängerin Marja-Leena Varpio zu ihrem zweiten Frauen-Salon eingeladen. Daher sind die drei gefordert, zunächst einmal ihren Lebensweg und ihre Karriere zu schildern. Den Anfang macht Varpio, die den Abend mit einem Medley aus Operettenmelodien eingeleitet hat. Da die gebürtige Finnin Tochter eines Tenors ist, war die künstlerische Laufbahn in gewisser Weise vorgezeichnet: „Schon als Kind bin ich mit meinem Vater im Zigeunerbaron in Düsseldorf auf der Bühne gestanden“, erzählt sie. Neben ihrer Gesangsausbildung absolviert sie auch ein Studium der Musikpädagogik, das ihr heute zugute kommt. Unumwunden räumt sie ein, dass sie einst aus familiären Gründen ihr festes Engagement an der Wiener Volksoper aufgeben musste: „Ich habe es aber nie bereut“. Da sie jedoch weiterhin auftritt, oft recht kurzfristig gebucht, erklärt sie, dass es nicht einfach sei, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen: „Da darf man nicht zu viel nachdenken, da muss man einfach durch“.
Powerfrauen geht es da nicht anders als anderen.    
Süddeutsche Zeitung, 27.09.2010   

„Powerfrauen aus Politik und Kultur“
So hatte die Dachauer Frauen-Union den zweiten Haimhauser Salon betitelt.
Eingeladen waren Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt, die Sopranistin Marja-Leena Varpio und die Schauspielerin Bettina Redlich. Die Vereinbarung des beruflichen Erfolges mit der Familie erfordert Kompromisse. „Das Kind ist versorgt, dann räumt man noch schnell die Waschmaschine aus, steht auf dem Weg ins Theater im Stau. Dann eine kurze Besinnungspause in der Garderobe und schon muss der Schalter für den Auftritt umgelegt sein“, erzählt Varpio. „Da muss man einfach die Nerven behalten“.   
Münchner Merkur, 27.09.2010

GreaseFreisinger Tagblatt (Münchner Merkur) 2.Juli 2010:
Voller Erfolg auch ohne Musik vom Band
Gut möglich, dass sich das englische Kürzel für OMG, frei gesprochen „Oh-Emm-Tschie“, einbürgert.
Beim Musical-Klassiker „Grease“ traten die Schüler des Neufahrner Oskar-Maria-Graf-Gymnasiums ohne Musik vom Band auf: Und die Lieder gingen ihnen fast so locker von den Lippen wie einst Olivia Newton-John und John Travolta.
Ohne Playback traten die OMG-Schüler vor ihr begeistertes Publikum.
Die Handlung ins Gymnasium zu verlegen sollte sich als geschickter Schachzug erweisen.
Kaum zu glauben, alle Interpreten sangen selbst und die Musik war durchgehend handgemacht.
Die Aufgabe, für den mächtig klingenden musikalischen Rahmen zu sorgen, teilten sich das große Schulorchester, eine Band in klassischer Rockbesetzung und ein Streichensemble.
Wie sich die hervorragend auftretenden und eingespielten Darsteller auf der Bühne bewegten, das verdiente Sonderapplaus.
Neben den beiden Hauptdarstellern Maria Juko und Patrick Dippler wussten vor allen Dingen auch Eva-Maria Köstler als „Frenchy“ und Max Baumgarth als „Kenickie“ zu überzeugen.

GreaseSüddeutsche Zeitung Freising 3./4. Juli 2010:
Highschool-Romanze am Neufahrner Gymnasium
Szenen aus dem Musical Grease haben Schüler des Neufahrner Gymnasiums aufgeführt. Dazu gehören natürlich auch Lederjacken und Sonnenbrillen.

 

 

 

GreaseLohhofer&Landkreis Anzeiger 10. Juli 2010:
Schwarzes Leder, gegelte Haare und Highheels
Furioses Musical Grease am OMG
Mit „Sandy“, „Danny“, den T-Birds“ und „Pink Ladies“ wurde die Aula des OMG Neufahrn für zwei Tage in die High School verwandelt.
Die Musicalwerkstatt des Gymnasiums spielte unter der Gesamtleitung von Marja-Leena Varpio Songs und Szenen aus „Grease“. 41 Sänger, die OMG Band, zehn Streicher, 35 Bläser sowie zwei am Bass und Percussion brachten die Aula zum Swingen und zahlreiche Zuhörer zum Mitsummen der bekannten Lieder.
Highlights der Aufführung bildeten die Welthits „Summer nights“ und „You’re the one that I want“, die Musiklehrer Dr. Nikolas Drebinger und Anne-Rose Zieder-Gurman hatten beim Einstudieren der Instrumenten-Parts hervorragende Arbeit geleistet. Maria Juko als „Sandy“, Anna Hepting als „Rizzo“ und „Danny“-Darsteller Patrick Dippler boten glänzende Solostücke, die Tanzeinlagen der Pink Ladies oder T-Birds, die von Dagmar Letzel choreographiert wurden, orientierten sich an der Originalvorlage, ließen den Darstellern jedoch genügend individuellen Freiraum.
Herrlich auch die Kleidung und Frisuren, pfundweise Grease (Schmiere) für die Schmalzlocken, bunte Petticoats und James-Dean Lederjacken versetzten die Aula zurück in die wilden Rock’n’Roll Jahre. Bleibt abzuwarten, wann diese Mode wieder im „normalen“ Schulalltag Einzug hält.

OperettengalaRheinPfalz Neustadt, 28.Juni 2010:
Herz, was begehrst du mehr?
Ein richtig vergnüglicher Abend: Benefiz-Gala in der Villa Böhm in Neustadt zugunsten der Stiftung „Ein Herz für die Pfalz“
Brillante Sopranistin: Marja-Leena Varpio, die bei der Benefizgala Evergreens präsentierte über drei Stunden vergnügliche Unterhaltung bot das spritzig auftrumpfende Interpreten-Team.
Petra Weber-Schuwerack öffnete den Vorhang für die schillernde Bühne aus Schein und Sein und das Wiener Walzerfeuerwerk.
Brilliant auftrumpfende Sopranistinnen Isabel Delemarre und Marja-Leena Varpio
Minütlich wechselt die Garderobe, in atemberaubenden Tempo streifen sich die Interpreten neue Kostüme über.
Nach der Pause Operette und Musical.
Fazit: Ein richtig vergnüglicher kurzweiliger Abend.

Benefizkonzert der SÜddeutschen Zeitung 2009Benefizkonzert der Süddeutschen Zeitung in Dachau am 23.12.2009
Viel Swing und Rock und skurrile Texte zur Stillen Nacht
Chorensemble Stimmbruch - dieses Chorensemble swingt, etwa in Spirituals wie „Swing low sweet chariot“ und gospelt, etwa beim berühmten „Down by the Riverside“, perfekt wie ein Chor aus der Millionen- und Landeshauptstadt. Es hat den meisten Chören gegenüber sogar noch einen beträchtlichen Vorsprung. Der „Stimmbruch“ wird nämlich von Marja-Leena Varpio, einer klassisch geschulten Opernsängerin geleitet und genießt eine dementsprechende Stimmbildung. Zudem hat er die Freude, an der er seine Zuhörer gern teilnehmen lässt, in geeigneten Stücken von seiner Dirigentin und Sopranistin gesanglich überstrahlt zu werden. Das reißt ein „Hallelujah“ erst so richtig in die Höhe.
Ein prächtiges Sopransolo Benefizkonzert der Süddeutschen Zeitung 2009gab sie obendrein aus dem „Liverpool Oratorio“ von Paul McCartney.
Der Abend endete schließlich froh und fröhlich mit „Oh happy day“...
Da war Power drin. Süddeutsche Zeitung

Einen in jeder Hinsicht großen Auftritt hatte Sopranistin Marja-Leena Varpio... Ein Hauch von großer Welt wehte duch den Saal.
Süddeutsche Zeitung

 

Neujahrskonzert in RamsteinNeujahrskonzert Ramstein am 3.1.2010:
Walzerschritt und Streicherschmelz
Das Johann Strauss Orchester Budapest gibt in Ramstein ein Neujahrskonzert
Marja-Leena Varpio....im Lied des Zigeunermädchens Saffi aus dem „Zigeunerbaron“, als „Unschuld vom Lande“ beim Couplet der Adele aus der „Fledermaus“ und dem Czardas der Rosalinde „Klänge der Heimat“ aus derselben Operette erwies sich die Verkleidungskünstlerin, die bei jedem Auftritt mit einem anderen herrlichen Kostüm aufwartete, als temperamentvolle, kokettierende Sängerin, die in jede Rolle hineinzuschlüpfen verstand und sie voll auslebte. Sauber war die Intonation, makellos die Oktavsprünge, sicher sang sie in den höchsten Höhen. Begeisterter Beifall. Drei Zugaben.
Die Rheinpfalz 5.Jan. 2010

Silvesterkonzert in LingenSilvesterkonzert 31.12.2009 Lingen/Ems:
Würze durch die Solisten
Silvesterkonzert mit dem Johann Strauss Orchester Budapest

Nun bekommen solche Konzerte erst die Würze durch die Solisten. Und hier hatte das Johann Strauss Orchester ein ganz besonderes Salz in der Suppe dabei. Marja-Leena Varpio meisterte ihren Part mit großer Souveränität, glasklar ihre Stimme auch in den hohen Lagen, dabei aber gestalterisch, eben ein echter Profi. Partner war der Tenor Karl Schineis... Beide überzeugen auch im Duett.
Stehende Ovationen des Publikums.
Lingener Tagespost 2.1.2010

Bairische Horror Schau„Faszinierendes Spiel aus Farben und Musik, Premiere im ausverkauften Hanielschen Stadl“
“Sopranistin Marja-Leena Varpio spielt sich in die Rolle der Petra Frank’n’felder hinein, abgedreht, skurril und verrucht wie einst eine vitale Nina Hagen“
„Großer Schlussapplaus, mehrere Zugaben und ein frenetisches Publikum“
Süddeutsche Zeitung 22. Juni 2009



Bairische Horror Schau„Leena Varpio war in einer gänzlich neuen Rolle zu erleben. Als Burgherrin Petra Frank’n’felder in knappem Latex-Outfit kreierte die ausgeflippte Rockröhre einen neuen Herrscher“
Münchner Merkur 24. Juni 2009

„Sensationelle Vorstellungen, tolle Bühne, Licht und Sound perfekt“
„Beifallsstürme“
„Marja-Leena Varpio zeigte als Gräfin Petra Frank’n’felder vollen Einsatz“
Münchner Nord-Rundschau 27. Juni 2009

Bilder: Ingo Jelinski


NeujahrskonzertWalzerseliger Start ins neue Jahr
Marja-Leena Varpio verkörperte mit großer Ausdruckskraft die Sinnlichkeit dieser Zeit. Mit ihrem vollen Sopran sang sie scheinbar mühelos gegen die 56 Chorstimmen an. Deutlich spürbar identifizierte sie sich leidenschaftlich mit ihren Soli, und unverkennbar schwang ihre Seele im Walzertakt, während sie ihre Stimme über die Oktaven tanzen ließ. Neben einer solchen Sängerin zu bestehen ist sehr schwer...
Voller Temperament führten die Musiker, Sänger, Solisten und der Moderator ihr Publikum durch den kurzweiligen Abend. Begeisterter Beifall...
Münchner Merkur 23.1.2009

OperettenkonzertKulturkreis gräbt Schatz aus - Operette „Trenck, der Pandur“ begeistert!
In der konzertanten Aufführung der Operette „Trenck der Pandur“ brillierten Marja-Leena Varpio, Maria Rottenaicher und Gerald Häussler...
Marja-Leena Varpio als Hofdame der Kaiserin und der Tenor Markus Herzog als Trenck nahmen die Gelegenheit zu zarten und schwungvollen Operettengesängen mit ihren schönen Stimmen und ihren sehr engagierten Einsätzen in mitreißender Weise wahr...
Süddeutsche Zeitung 20.01.2009

 

Presse_Leena Unteschleißheim 2008„So beeindruckten nicht nur die ausdrucksstarken Leistungen der drei Chöre, sondern auch ... der strahlende Sopran von Marja-Leena Varpio. So gelang ein großartiges Konzert mit abwechslungsreichem Repertoire und viel Gefühl.“
Münchner Merkur 11.06.2008

 

„Die Gesangskunst lag bei Sopran und Tenor in sehr guten Händen. Vor allem Marja-Leena Varpio, als Rosalinde in Hankos stimmungsvoller „Fledermaus“-Inszenierung in bester Erinnerung, hat offenbar einen besonderen Draht zur Wiener Musik. ... Ein Kabinettstück von Varpio ist das „Schwipslied“ – das singt und spielt sie hinreißend.“
Süddeutsche Zeitung 23.04.2007

„Sopranistin Marja-Leena Varpio, bekannt durch viele internationale Engagements, mit mächtiger Stimme und mühelos in der Höhe.“
Münchner Merkur Okt. 2006

Marja-Leena Varpio als Giuditta„Marja-Leena Varpio begeisterte von Anfang an ... Sie zeigte nicht nur unglaubliche Bühnenpräsenz und Temperament, sondern war obendrein auch noch eine Augenweide. Als sie aus Giuditta „Meine Lippen sie küssen so heiß“ sang, überzeugte sie mit makellosen Höhen.“
Ebersberger Zeitung 11.10.2005





Kirchenkonzert„Exultate jubilate mit Marja-Leena Varpio ... Letztlich überzeugte die Sängerin mit ausgereifter Gesangstechnik, die nicht nur in lupenreiner Intonation sondern auch in facettenreichen, ausgedehnten Koloraturen und Trillern ihren Ausdruck fand.“
Süddeutsche Zeitung 28.12.2005

 




Pariser Leben„Beispielloses Kulturspektakel ... Das Pariser Leben ist – jedenfalls in der Haimhausener Fassung – ... letztendlich überwältigend. Im Mittelpunkt steht aber eine Frau, die in Offenbachs Operette „La Madame Paris“ genannt wird, auf Bühnen des Musiktheaters zwischen Helsinki und Wien als die Sängerin Marja-Leena Varpio bekannt. Sie ist der Motor des Ganzen, sie hat fast alles in monatelanger Arbeit am Klavier selbst korrepetierend einstudiert, sie singt und spielt ihre Rolle fantastisch und ist noch dazu während der ganzen Aufführung geradezu omnipräsent.“
Süddeutsche Zeitung 12.07.2004

Rosalinde„Glänzende Rosalinde mit enormer Bühnenpräsenz ... Das Publikum war hingerissen.“
Süddeutsche Zeitung 03.01.2001